The Anatomy of Buzz Revisited

26. Februar 2009

Ich habe eben im Blog von Martin Oetting einen super Beitrag zu dem neuen Buch von Emanuel Rosen gelesen. Ich habe “The Anatomy of Buzz” gelesen und das Buch hat als Quelle für mein bald erscheinendes Buch zum Thema “Virales Marketing” gedient. Martin’s Beitrag entnehme ich, dass das neue Buch nicht nur ein Abklatsch des Vorgängers ist und ich werde es auf jeden Fall auch lesen, so bald ich mal Zeit habe. Interessant ist auch die Fallstudie zur Wrigley’s, die trnd durchgeführt hat. Man kann sie als pdf herunterladen.

Ich beginne Twitter zu lieben

17. Februar 2009

Zugegebenermaßen hielt ich von Twitter anfangs überhaupt nichts. Mein Account bei Twitter war bestimmt 1,5 Jahre inaktiv. Irgendwie kam ich vor ca. 3 Monaten dann doch mal wieder auf Twitter und mittlerweile schätze ich den Dienst sehr. Über Twitter habe ich Menschen kennengelernt, die ich sonst nicht kennengerlernt hätte.

Jetzt werde ich Twitter intensiver nutzen. Zum einen habe ich weniger Zeit zu bloggen, aber wenn ich doch mal was Interessantes finde, dann twitter ich es mal eben schnell.

Twitter

Twitter

Präsentieren wie Steve Jobs

21. Dezember 2008

Fand folgendes Video ganz interessant, indem beschrieben wird, wie Steve Jobs präsentiert. Ein paar Basics aber auch ein paar ganz gute Hinweise. Film ab!

Mini GmbH ab 1. November

28. Oktober 2008

Endlich ist es soweit. Lang herbeigesehnt ist die GmbH Reform da und die Unternehmergesellschaft (UG) bzw. 1 Euro GmbH oder Mini GmbH kann ab 1.11 (also ich denke mal ab Montag gegründet werden).

Kosten: ca. 50 Euro für Notar, ca. 100 Euro für die HR Eintragung und ca. 200 Euro für die Veröffentlichung in Print Medien. Die 200 Euro dürften ab 2009 wegfallen, weil die Veröffentlichung dann digital ablaufen wird. Somit sind die Kosten, mit zwischen 150 und 350 Euro, recht überschaubar.

Finanzkrise trifft Startups

30. September 2008

Habe eben einen interessanten Artikel auf Spiegel Online gelesen, indem es um die Finanzkrise geht und wie sie die Startups aus dem IT und Biotech Bereich trifft. Eigentlich eine logische Konsequenz: Die Banken leihen sich untereinander nichts mehr. Geld wird somit zur Mangelware. Startups brauchen aber dringend Geld. Insofern werden wir leider viele Unternehmen von der Bildfläche verschwinden sehen im Silicon Valley und wahrscheinlich auch in Deutschland.

Der Druck auf die schon finanzierten Startups wird zunehmen: Sie müssen jetzt schneller Umsätze und Gewinne erwirtschaften, damit sie sich aus dem Cash Flow finanzieren können und somit einer weiteren Finanzspritze aus dem Weg gehen. Zusätzlich werden die VCs den Druck auf ihre Beteiligungen erhöhen, weil auch sie jetzt schneller Return sehen müssen.

Zusätzlich wird auch die Zahl der Gründungen jetzt etwas abnehmen, da das Startkapital fehlen wird. Es wird solide Gründungen wie einst Spreadshirt geben, die ihr Business von null auf hundert aus dem Cash Flow aufbauen. Dazu ist natürlich es natürlich von Nöten, dass das erste Produkt schon mit einem Profit verkauft wird. Mal schaun wie es weiter geht. Es ist eine spannende Zeit an den Finanzmärkten.

Lustiges Video

24. September 2008

Eines meiner Lieblings StartUps hat so eben ein Video gelaunched:

Finde es ganz witzig und bin gespannt, ob es sich viral verbreitet. Ich drück die Daumen.

Erfolgreich Gründen

4. August 2008

Habe eben das Buch “Erfolgreich Gründen” von Prof. Faltin gelesen, was es auch im Labor für Entrepreneurship als kostenloses E-Book gibt. Kurz und knackig und ein interessanter und nachvollziehbarer Ansatz zu Entrepreneurship.

Der Entrepreneur, der nicht mit dem Unternehmer gleichzusetzen ist, sollte vorwiegend am Unternehmen arbeiten und nicht im Unternehmen. Folglich muss er nicht der erste im Büro sein und der letzte der geht. Der Entrepreneur muss überhaupt nicht BWL studiert haben und sich in Steuern und Buchhaltung auskennen. Vielmehr sollte er kreativ sein und Problemlösungen zu strategisch wichtigen Fragen entwickeln und nicht durch Arbeitsalltag (Verwaltung) im Unternehmen untergehen und somit den wichtigen Markt aus den Augen verlieren.

Deutscher Unternehmer Preis

31. Juli 2008

Bis zum 15. Oktober 2008 können sich noch Gründer und Unternehmer für den Deutschen Unternehmer Preis bewerben. Veranstaltet wird er im November 2008 in Frankfurt durch die Harvard Business School Association of Germany und durch die European School of Business (ESB) Reutlingen. Als ESBler helfe ich bei der Organisation für den Preis mit.

Wir haben bewusst kein Geldpreis für den Gewinner ausgesetzt, weil wir der Auffassung sind, dass Kopf Kapital schlägt. Der Gewinner oder die Gewinnerin erhalten eine Beratung durch die Boston Consulting Group, Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit sowie Zugang zum Netzwerk der Harvard Business School, was man in Geld gar nicht messen kann.

2006 fand der Deutscher Unternehmer Preis schon einmal statt. Auch damals war die Jury so hochkarätig besetzt wie dieses Jahr: u.a. Cornelius Boersch (Mountain Partners), Lars Hinrichs (Xing), Joachim Hunold (AirBerlin), Dieter Leipold (Bionade) und viele mehr …

Schaut mal rein und bewerbt euch, wenn ihr eine Idee oder sogar ein erfolgreiches Unternehmern gegründet habt.

Steve Jobs in Stanford

25. Juli 2008

Habe mir eben erneut die Rede von Steve Jobs bei der Stanford Graduation angesehen. Er erzählt 3 Geschichten aus seinem Leben und empfiehlt den Absolventen das zu machen, was sie machen möchten. Wenn man nicht das macht, was einem Spaß macht, dann lebt man nicht ist das Motto. A must see!
So genug philosophiert. Ich geh dann mal das Leben genießen - in da club :-)

T-Mobile und das iPhone

9. Juli 2008

Das ist eine traurige Geschichte. Man stelle sich ein Unternehmen vor, dass vorwiegend deswegen erfolgreich war, weil seine Mutter (Deutsche Telekom) so eine bekannte Marke hat. Kunden waren vorwiegend älter und Geschäftskunden. Man wollte ins junge Sengment. Junge Leute sollten T-Mobile nutzen. Doch die Marke war irgendwie nicht hipp, nicht trendy. Da kam das iPhone gerade Recht. Man hat den viel innovativeren Konkurrenten (Vodafone), der viel besser ankommt bei den jungen Leuten, in einer Bieterschlacht um die Exklusivrechts für das iPhone geschlagen. Teuer war das: Man musste gute Umsätze abgeben an Apple. Unüblich in der Branche. Umso wichtiger, dass das iPhone ein Erfolg wird. Sonst war das alles umsonst und das trendige iPhone mit der Apple Marke färbt nicht auf T-Mobile ab.

Das dümmste was man machen kann ist, es zu so hohen Preisen anzubieten, dass es sich die jungen Leute nicht leisten können / wollen. Das wären dann die Early Adopters, die das iPhone früher als alle anderen nutzen würden und die es verbreiten. Und noch viel schlimmer wäre es, wenn man die Early Adopters dafür bestrafft, dass sie sich das erste iPhone gekauft haben. Zum Beispiel wenn man das zweite iPhone günstiger anbietet, aber die Kunden des ersten iPhone mit so hohen Umstiegspreisen abschreckt umzusteigen. Dann hätte man alles dafür getan, was man tun kann, um den Leute das iPhone unschmackhaft zu machen und den Hass von vielen Technik-Liebhabern auf sich zu ziehen. Herzlichen Glückwunsch T-Mobile, ihr habt euch mal wieder selbst geschlagen und seit dem Image der Deutschen Telekom treu geblieben.

Update: Auch sehr gut bei Tautoko beschrieben!